Besuch vom Planeten Dings (Teil 11)

Da ist er wieder, mein Nachbar vom Planeten Dings. Doch, oje, obwohl es so aussieht, als sei Sigla zurück, ist er es nicht. Und ich wäre ihm beinahe in die Arme gefallen….

MitmachBlog

Rrrrrring, rrrring, rrrring.

„Ja, ja, keine Hektik. Ich komme ja schon.“ So schnell wie es mit Filzpantoffeln geht flitze bzw. schlittere ich an die Haustür und reiße sie stürmisch auf. Mir stockt der Atem. Eine mir unbekannte Frau steht davor. Das ist an und für sich nicht ungewöhnlich, denn ab und zu klingelt eben mal jemand bei mir. Die Zeugen Jehovas oder der Paketbote. Manchmal auch die Drückerkolonne, die mir ein Zeitschriftenabo verkaufen will. Aber nicht mit mir. Nee, das können die vergessen. Da mache ich meinem Name alle Ehre und bin mies drauf. So mies, dass die sich trollen und lieber zu den Nachbarn fliehen.

„Ähm, ja bitte?“

„Hugs. I b d Zarizabase Zinazinsa Zehweh und soll dich grüßen. B d d Miri?“

Oje. Wie redet die denn? In Abkürzungen etwa? Was soll das heißen I b d? Und B d d? Zinazinsa? Kommt mir irgendwie bekannt vor…. Zinazinsa!…

Ursprünglichen Post anzeigen 641 weitere Wörter

Freitags-Füller 2

Bereits letzte Woche habe ich das erste Mal am Freitags-Füller von Barbara teilgenommen und weil es mir Spaß gemacht hat, fülle ich auch diese Woche wieder die Zeilen.

1. Oh Mist, noch immer Chaos und unausgepackte Umzugskisten überall.

2. Wenn ich jetzt nicht endlich damit anfange, die Sahne zu schlagen, dann sage ich mir: dass mein Schwarzwaldtiramisu für heute Abend nicht fertig wird .

3. Wollte ich nicht meine Balkonblumen gießen ?

4. Zum Glück dauert es nun auch nicht mehr lange und ich bin unterwegs.

5. Die Modesünde des Sommers sind wie jedes Jahr Tennissocken in Sandalen .

6. In Grönland erwarten mich angeblich jede Menge Mückenstiche.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein vorletztes Mal Improtheater auf dem Neroberg , morgen habe ich geplant, die Sonne zu genießen und Sonntag möchte ich endlich mal wieder spazierengehen !

Und füllt ihr auch schon? Wenn nicht, dann schaut doch mal bei Barbara vorbei. Dort findet ihr auch alle anderen Teilnehmerantworten.

Hochsensibel und Selbständig

Ich habe einen interessanten Artikel bei meinem Bloggerkollegen Uwe B. Werner gefunden, den ich gerne teile. Meist wird Hochsensibilität nicht (an)erkannt und man soll „funktionieren“ wie alle anderen auch. Doch wie anstrengend es ist, sich ständig anzupassen, dass wissen wohl nur diejenigen, die ebenfalls hochsensibel sind.

Hochsensibel und Selbständig

 

Freitags-Füller

Mein erstes Mal – das ich beim FreitagsFüller mitmache. Schon lange bin ich begeistert von den Antworten, die ich regelmäßig bei wortgeflumselkritzelkram lese und nun habe ich mich durchgerungen, mich selbst mit dem Thema von Barbara zu beschäftigen.

 

1. Thema Nr. 1 ist und bleibt momentan noch das Umzugschaos.

2. Für unbedenklich halte ich das Lachmuskeltrainig, dass mich heute Abend beim Improtheater erwarten wird.

3. Gestern hätte ich es fast geschafft, meinen Stockholmartikel fertig zu stellen.

4. Ich hoffe, mich erwartet Sonnenschein bei nicht zu heißen Temperaturen nächste Woche.

5. Es würde helfen, wenn ich mir einen Fensterputzer leisten könnte, der regelmäßig alle 3 Monate vorbeikommt und die Scheiben reinigt.

6. Powerstrips habe ich mir bei Amazon bestellt, aber sie sind noch nicht eingetroffen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Picknick , morgen habe ich geplant, zur Thaimassage zu gehen und Sonntag möchte ich ausschlafen !

So, dass wars. Hat auch gar nicht wehgetan. 😀

Der vergebliche Versuch…

…einen Nagel in die Wand zu schrauben.

Der Idealist – mit dem richtigen Werkzeug machen wir das

Der Pessimist – das wird nie gehen

Der Optimist – wird schon!

Der Nagel – ich krieg einen Drehwurm. Mir wird schlecht.

Die Wand – muss kichern, weil es so schön kitzelt

Der Hochbegabte – durchleuchtet das Problem wissenschaftlich wochenlang, um dann zu der Erkenntnis zu kommen, es sicherheitshalber lieber erst gar nicht zu probieren, weil es ja evtl. klappen könnte

 

gewittrige Aussichten

MitmachBlog

Potzblitz! Das Wochenthema lautet Donner und Blitz. Dabei kenne ich das als Blitz und Donner, aber da bin ich großzügig. Wobei ich bei Blitz gerne an meinen Fotoapparat denke und die vielen schönen Bilder, die ich damit ablichte, doch donnern tut es dabei nicht. Das ist auch gut so, denn sonst würde ich das Hobby wohl aufgeben, denn ehrlich gesagt, habe ich panische Angst vor Gewitter.

Zwei Erlebnisse hatte ich dazu, die meine Angst gefördert haben. Als Jugendliche war ich mit meinen Eltern (damals war man noch mit denen unterwegs) an der Zonengrenze in Bad Soden-Allendorf. Es war ein sonniger Frühsommertag. Doch dann wurde der Himmel zügig schwefelgelb. Es dunkelte etwas ab, aber nicht so, wie man es sonst bei einem aufziehenden Gewitter gewohnt ist. Wir flüchteten uns in unseren kliffgrünen (wer hat eigentlich diesen Farbnamen erfunden?) VW Passat. Und dann ging es auch schon los. Geparkt unter Bäumen bogen…

Ursprünglichen Post anzeigen 361 weitere Wörter

Mitmachblog? Hä? Wat’ndat? Blogparade

MitmachBlog

Wer macht wo mit?

Stell dir folgendes vor: Du hörst das erste mal den Ausdruck Mitmachblog, was würdest du darunter verstehen?

Könntest du es dir vorstellen, mit anderen Bloggern, gemeinsam, einen Blog zu betreiben?

Den Mitmachblog gibt es schon und ich bin eine der Autorinnen. Wenn es dir auch so geht oder du eine Plattform suchst, um mal über was anderes zu bloggen als nur Mode, Schminktipps oder Kabelgewirr, dann bist du hier richtig.

Momentan läuft diese Blogparade zum Thema und ich schreibe euch mal auf, wie es bei mir dazu kam und warum ich mitmache oder manchmal auch nicht.

Umfrage

Wie bist du auf den Mitmachblog gekommen?

Na, wenn ich das noch wüsste. Ich glaube, ich bin per Zufall drüber gestolpert. Oder ich habe es bei einem meiner abonnierten Blog gesehen. Evtl. bei wortgeflumselkritzelkram. Jedenfalls fand ich die Idee ungewöhnlich und witzig.

Warum machst du gerade beim Mitmachblog…

Ursprünglichen Post anzeigen 291 weitere Wörter

Und dann kam…Niemand!

Es läuft nicht rund…

MitmachBlog

Ich muss mich mal sprachlich auskotzen. Ich weiß nicht, ob man alle Leute über einen Kamm scheren kann und sollte – nein, ich will an das Gute im Menschen glauben – aber Zuverlässigkeit scheint bei einigen heutzutage nicht sehr hoch im Kurs zu stehen.

Ich miste aus. Ich schmeisse weg. Ich verschenke und ich verkaufe. Einige Dinge stelle ich in den FB Ortsgruppen Free your stuff ein, einige bei Eba* Kleinanzeigen. So auch gestern und heute.

Ich verschenke ein Nachtschränkchen. Es kamen auch sofort 2 Meldungen. Meist handele ich nach dem Prinzip „First come. First save“. So auch diesmal. Ein Student möchte den Nachttisch haben. Ich gebe ihm meine Handynummer. Wir telefonieren. Ich verabrede mich für heute 17 Uhr mit ihm. Nenne ihm die Adresse. Wer nicht kommt, ist jener Bub. Keine Absage, keine Mail, keine SMS. Nada. Ich schreibe ihn um 17.30 Uhr an, ob er unterwegs sein. Bis…

Ursprünglichen Post anzeigen 378 weitere Wörter

Shopping – zwischen „Muss“ und Gezicke und warum „Mann“ ein Schatz ist

Ehrlich. Die meisten Frauen gehen wohl angeblich gerne und leidenschaftlich shoppen. Und damit meine ich nicht das Einkaufen von Lebensmitteln, sondern das sinnlose notwendige Einkaufen von Bekleidung. Stundenlang ambitioniert. Wie kann Frau nur?

Für mich ist das Stress pur. Ausnahme bildet dabei nur der Einkauf von Büchern oder Schuhen. Doch ich brauchte eine neue Hose. Ich bin ein wenig aus der Form geraten und meine vorhandenen Hosen klemmen teilweise doch ziemlich. Nicht, das ich davon unendlich viele hätte. Mehr wie ~ 10 Stück besitze ich nicht.

Es war nun soweit. Gestern. Verabredet mit dem geduldigsten aller Männer fuhr ich ins abendliche, außerörtliche Shoppingparadiescenter. Parkplatz gesucht und gefunden. Los gings. Zuerst in den Kaufhof. Mein Blick schweifte über die – für meine Begriffe – ungeordnete, chaotisch-organisierte Damenabteilung.

„Hier gibts nichts“. Punkt!

„Du hast doch noch gar nicht geschaut.“

„Doch. Da hängen nur Blusen, Kleider, Röcke oder Jeans. Als nichts für mich.“

„Wie soll die Hose denn sein?“

„Keine (Blue)Jeans. Nicht blau, nicht braun, bequem.“

So ähnlich sprachen mindestens meine Augen das aus, was ich dachte. Ich wollte am liebsten nur raus und war mit dem Shoppen schon fertig, bevor ich angefangen hatte. Doch so leicht kam ich nicht davon.

Herr R. ging da deutlich systematischer vor. Er wälzte die Kleiderständer und fragte mich nach meiner Hosengröße.

„38 oder 40, je nachdem wie es ausfällt“

„Hosen haben andere Größen, welche Länge brauchst du denn?“

„Als ich das letzte Mal Hosen kaufte, hatten die noch die gleichen Größen wie Pullover und Kleider. Keine Ahnung. Warum muss denn immer alles geändert werden? Ich glaube, ich probier mal diese hier“ sprach ich und nahm eine Hose vom Ständer, die mir womöglich passend erschien.

Herr R. war mit einer einzigen Hose nicht einverstanden, während ich mich zur Anprobe begab. Er googlete nach Umrechnungstabellen von Normalgrößen zu Hosengrößen und suchte nach textiler Beinkleidung.

Ich schlüpfte hurtig in die Hose und beschloss, dass sie weder schön noch passend sei. Also wieder raus aus den Klamotten und rein in meinen eigenen Rock. Vorhang auf und….

„Passt nicht? Hast du schon probiert? Zieh nochmal an. Zeig mir mal, wie die Hose aussieht. Kuck mal, ich habe hier noch welche gefunden.“

Wieder Vorhang zu, gefühlte 20 weitere Hosen in die Kabine gehängt und umgezogen. Vorhang auf.

„Sieht doch passend aus. Nur zu lang. Was ist das denn für eine Größe? Was stimmt denn mit der Hose nicht?“

„Die ist hässlich. Größe 38. Ich mag es nicht, wenn die auf der Hüfte hängt.“

Herr R. entdeckt das Größenschild. 38/32. Was soll mir das sagen…? Der Herr als Einkaufprofi klärt mich auf, dass es immer eine zweier Zahlenkombi gibt, die die Größe (oder eher Breite) und die Länge angibt.

„Du brauchst ’ne 30er Länge. Die Größe sitzt“

Ich probiere mich durch die weitere Auswahl und mit einer Engelsgeduld holt und „entsorgt“ Herr R. die Ware, die allesamt durchfällt. Hätte ich ihm auch bereits vorher sagen können. Habe ich auch. Ist aber unsere erste, gemeinsame Shoppingtour. Ich hatte ihn vorgewarnt.

„Das ist eine Jeans. Will ich nicht“

„Probier sie doch wenigstens mal an. Ist mal was anderes.“

Anprobiert. Sitzt gar nicht schlecht, aber…. es ist eine Bluejeans und sie ist steif wie eine Bluejeans und sie ist blau wie eine Bluejeans.

„Steht dir“

„Ich kaufe keine Jeans. Ich kaufe nix, von dem ich jetzt schon weiß, dass ich sie nicht anziehen werde. Dafür gebe ich kein Geld aus“

„Jetzt sei doch nicht so zickig. Was ist denn mit der Hose?“ fragt er, während ich in einer grauen Hose mit engen Beinen vor ihm stehe.

„Die hat sich schon allein dadurch disqualifiziert, dass sie zum Knöpfen ist. Wenn ich aufs Klo muss dauert mir das mit Knöpfen viel zu lange. Außerdem liegt sie eng an und das Gedöns hier (Anmerkung der Redaktion: Ziernähte am Knie) mag ich nicht. Und für kaputte Hosen zahl ich nix“ – Mit „Kaputt“ sind die trendigen Löcher gemeint, die manche Hosen aufwerten sollen, was bei mir aber ganz klar zur Abwertung führt.

Nur eine schwarze Hose von S’Oliver hat es in die engere Auswahl geschafft, allerdings ist sie zu weit. Da es im Center noch einen eigenen Shop jener Marke gibt, beschlossen wir (also ER), dass wir dort noch hin wollten.

Zum Glück ging es als nächstes aber erstmal in die Herrenabteilung im 2. Stock. Herr R. wollte sich auch nach einer Hose, einem Shirt oder sonstigem umschauen. Nach nicht mal 5 min. hält er zwei Hosen in der Hand. Seine Größe kennt er (sagt er), aber die Länge müsse man(n) probieren. Schwups, ab zur Umkleide. Hose 1 zu lang. Hose 2 sitzt perfekt. Gekauft.

Purer Neid macht sich bei mir breit. Laune erreicht langsam Level  Minus 5. Noch einen Schlenker durch die Sockenabteilung, wo es keine passenden für den jungen Mann gab und ab in den nächsten Laden.

Um seine und meine Laune nicht noch tiefer sinken zu lassen, beschloss ich mich auf das Abenteuer Hosenkauf einzulassen und mich enthusiastischer und motivierter umzusehen. Herr R. ging in die Herrenabteilung (hatte bestimmt die Nase voll von meinem Gezicke, was ich ihm gar nicht verdenken kann) und trat kurze Zeit danach mit einem farbenfrohen, maisfarbenen Shirt in der Hand vor mich.

Immerhin hatte ich nun auch ein paar Hosen, die zumindest meinen farblichen und schnittigen Ansprüchen genügten,gefunden. Ab zur Umkleide und Kleidchen-wechsel-dich. Trotz gut recherchierter Größe passten einige Hosen nicht. Zu lang wäre nicht mal das Problem gewesen, da ich eine funktionierende Nähmaschine mein eigen nenne und im Umgang damit nicht unerfahren bin. Aber zu weit oder zu eng ist zu aufwändig.

„Was ist mit der Hose?“

„Viel zu weit“ – eine Nummer kleiner geholt und „Viel zu weit“ – noch eine Nummer kleiner geholt und „Passt. Sieht aber nix aus. Zuviel Gedöns“.

Eine engagierte, freundliche und sympathische Verkäuferin kommt hinzu und unterstützt Herrn R. Abwechselnd werde ich mit Hosen unterschiedlichster Couleur versorgt. Dazwischen probiere ich zur Abwechslung noch zwei weiße Oberteile an.

„Ich würde dich ja gerne mal in einer Knitterhose sehen“

Ein bisschen Schönwetter schadet ja nicht, obwohl ich natürlich jetzt schon weiß, dass sie mir nicht gefallen wird. Aber ich ziehe sie an. Schließlich bin ich in den besten aller Shoppingmänner verliebt. Ergo tue ich ihm den Gefallen und wer weiß, vielleicht hat er ja doch recht. Kann man ja nicht wissen, wenn man so eingefahren ist.

„Hüfthose. Mag ich nicht. Steht mir nicht. Beine zu eng.“

Letztlich haben es zwei schwarze und eine beige Hose doch in die engere Auswahl geschafft. Und die Frage, ob ich eines der Oberteile mitnehme.

Das Musikgedudel im Hintergrund hat vor wenigen Minuten aufgehört. Dann kommt Verkäuferin Nr. 2 um die Ecke.

„Es ist bereits 5 nach“

„Oh sorry, gar nicht mitbekommen, dass es schon so spät ist. Ich bin fertig“

Ich schlüpfe aus dem Inventar, kleide mich mit meiner mitgebrachten Textilie und entscheide mich fix und endgültig für den Erwerb einer schwarzen, bequemen, weil mit Gummizug versehenen Hose in Größe 36!

36 habe ich vor über 20 Jahren das letzte Mal tragen können. Was ist eigentlich mit den Kleidergrößen passiert? Tragen die 36er Mädels heute 32?

Jedenfalls geht es ab zur Kasse, Hose von mir und Shirt vom Herrn R. bezahlt und dann ging es flux nach Hause. Entspannen. Dabei schlief ich fast auf dem Sofa ein. Shopping ist wahrlich anstrengend.

Ich entschuldige mich form(un)vollendet bei meinem Sonnenschein und weiß seine Liebenswürdigkeit, Geduld und Kompromissbereitschaft sehr zu schätzen. Obwohl das gestern bestimmt nicht so rüber kam. Aber Shopping bringt meine dunkelsten Seiten hervor. Ich hätte gerne gute Laune gehabt, aber Einkaufen ist Frust, Genervtsein, Stress für mich.

„Danke, dass du es mit mir aushältst, obwohl ich mich dabei selbst nicht leiden kann und mich am liebsten laut anschreien würde: Stell dich nicht so mädchenhaft an!“

P.S. Wer mir jetzt vorschlägt, man könne doch auch so gut online shoppen, dem sei gesagt, dass ich das noch schlimmer finde. Ich habe keine Lust, Klamotten zu bestellen, dann zu sehen, dass die Qualität und Farbe und der Schnitt ganz anders ausfällt wie auf den Hochglanzfotos (weil ich natürlich nicht die Modellgröße verkörpere) und dann muss ich das alles wieder einpacken und zurück schicken. Nee Leute. Das ist noch viel blöder.